Die Arbeitskreise Misson begann Mitte des Jahres 2010 an der Umsetzung des Projektes zu arbeiten.

Aus der Theorie dann  das Praktische.

Der Landesverband Norddeutschland war mit seinen Planungen schon etwas weiter als der ebenso beteiligte nordwestdeutsche Landesverband. Auch lagen bereits norddeutsche Gelder vor, um das Projekt umzusetzen. Deswegen hatten die AKs beschlossen, dass Norddeutschland zunächst einmal voranprescht und die Realisierung des Projektes zum 1.1.2011 angeht. Wann und wie Nordwestdeutschland nachzieht sollte sich im Laufe des Jahres 2011 klären. Zunächst einmal sollten also die norddeutschen Gemeinden das Material zur Verfügung haben.

Im Herbst 2010 wurde daher geklärt, wo in Norddeutschland der beladene Anhänger stehen soll. Schließlich wurde auf einem Firmengelände in Pinneberg der ideale Standort gefunden. Gemeinden, die das Material ausleihen wollten, holten sich  in Pinneberg den vollbeladenen Anhänger ab. Falls sie dies selbst nicht leisten können, war Ehrhart Weider aus Hamburg bereit, den Anhänger  (gegen eine kleine Aufwandsentschädigiung in Form von Kilometergeld für seine Fahrten) vorbeizubringen.

Im Oktober 2011 wurde ein großvolumiger Anhänger sowie alle Materialien für "Spielen und feiern in der Kirche" (binnen) gekauft. Nachdem der Anhänger fertig beladen und geordnet war, wurde eine Werbefirma in Verbindung mit einem Grafiker beauftragt den Anhänger auch rein äußerlich zum "Hingucker" zu gestalten und so auch zu Werbezwecken von den Gemeinden eingesetzt werden kann.

Nach einer dann letzten Endkontrolle des Materials wurde der Anhänger ab dem 1.1.2011 einsetzbar.

Beachten Sie weitere Angebote aus dem Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden K.d.ö.R.

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