Eine Woche Winterspielplatz mit dem Material von „Kirche buten un binnen“ unseres Landesverbandes liegt hinter uns.  Großartig! Wer so eine Möglichkeit nicht nutz, ist selbst schuld!

Winterspielplatz – das ist eine Idee, die in vielen anderen Gemeinden bereits umgesetzt wird und die wir nun auch mal „versuchen“ wollten. Das Material von Projekt „Kirche buten un binnen“ hat dafür einiges zu bieten: Bällebad mit Rutsche, Hüpfburg, Prinzessinnenzelt, Bobbycars, Pedalos, Häuschen, Krabbellandschaft, riesen Bausteine, kombiniert mit von uns eingerichtetem Mal- und Bastelraum, Lese- und Ausruhraum und Elterncafé.


Das alles und noch viel mehr war unser Winterspielplatz. Viele kamen aus der Nachbarschaft, haben in Geschäften einen Aushang gesehen. Aber auch aus anderen Hamburger Stadtteilen kamen Familien zu uns, weil sie von Freunden eingeladen wurden oder weil sie den kleinen Bericht in der Zeitung gelesen haben. Täglich um 15.00 Uhr wurden die Türen geöffnet, die Hüpfburg aufgeblasen und dann ging es auch gleich los: Jacke aus, Schuhe aus und ab zum Spielen. 
Zwischendurch eine Stärkung im Elterncafé und dann wieder hüpfen, rutschen, malen, Bobby Car fahren, Duplo bauen, Autos fahren und viele schöne Spielsachen genießen. Manches Kind machte ordentlich Theater, wenn es dann wieder nach Hause ging. Manche Eltern mussten mit den Kindern einen Tag Pause einlegen, weil sie von gar nichts anderem mehr gesprochen haben.

Das Abschlussfest war die Krönung der Woche: Die Kinderbands mit denen Manuel Schienke seit vielen Monaten probt haben jeweils 4 Lieder zum Besten gegeben. Eltern, Freunde, große und kleine Kinder waren begeistert. Danach ging es weiter mit freiem Spielen. Das Elterncafé war bis auf den letzten Platz besetzt und die Mitarbeiter hatten ordentlich zu tun. Was soll ich sagen? Unser erster Versuch war ein voller Erfolg und ich überlege bereits, wann und wie Lange der nächste Winterspielplatz starten kann. Und eines muss ganz klar gesagt werden: Die vielen ehrenamtlichen Helfer haben großartige Arbeit geleistet. Vielen vielen Dank für Euren unermüdlichen Einsatz beim Aufbau, im Café, in der Küche, beim Spielen, Basteln, Kinderschminken, Aufräumen, Kuchen backen, beim Abbau und fürs Beten! Ohne Euch wäre die Woche nicht mal halb so schön geworden.

Rebecca Bretschneider


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