Mit einem bunten Programm für Jung und Alt lud die Gemeinde Husum zu einem Sommerfest auf dem Gelände ihrer Auferstehungskirche ein. Spiele für draußen und drinnen, Kulinarisches in vielen Varianten, eine Modenschau, Livemusik – da war für jeden etwas dabei.

Dabei setzten die Husumer erstmals auch die beliebten Spielgeräte von „Kirche buten un binnen“ ein aus dem Angebot des Landesverbandes Norddeutschland.

Der Gottesdienstraum diente an diesem Tag zunächst als Kleiderflohmarkt und Indoor-Spielplatz. Später war er Kulisse für eine äußerst witzig aber auch genauso professionell dargebotene Modenschau. Der Laufsteg wurde von kleinen und großen Laienmodells mit sichtlichem Vergnügen abgeschritten unter lautem Beifall der zahlreichen Zuschauer.

Nachdem der Tag friesisch-herb mit einer frischen Brise begonnen hatte, kamen schon am Vormittag mit den Sonnenstrahlen auch zunehmend Gäste zum Fest. Während die Kinder fröhlich auf den Spielgeräten tobten, konnten die Erwachsenen miteinander klönen bei Gegrilltem, bei frisch gebackenen Waffeln oder bei dem reichhaltigen Kuchenbuffet.

Am nächsten Tag sprach mich jemand in der Stadt an, der bisher noch nie in unseren Gemeinderäumen war, und bekundete nochmal, wie toll ihm dieses Fest gefallen habe.

Jedenfalls staunten alle Helfer und alle Gäste über die großartigen Möglichkeiten, die der Wagen von "Kirche butenunbinnen" bietet. Vielen Dank noch mal für dieses tolle Konzept!

Die Vorbereitungen zu diesem Fest waren von mehreren Wünschen getragen:

  • Natürlich sollte dieses Fest eine Plattform zur Begegnung sein zwischen Jung und Alt, Nachbarn und Fremden, Christen und  Noch - Nichtchristen.
  • Der Erlös des Festes sollte der ortsansässigen Initiative: „Fremde brauchen Freunde“ zu gute kommen.
  • Gäste sollten erleben, dass Glauben etwas Gutes, Unverkrampftes, Offenes ist.
  • Und nicht zuletzt sollte dieses Fest nicht nur von einem „Orga-Team“ ausgerichtet werden. Besonders wichtig war es der Gemeindeleitung, dass alle Freunde und Mitglieder der Gemeinde Hand in Hand dieses Projekt „Sommerfest“ organisierten.

 

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